chucks in the sand

Meinst du, dass ich Gefallen habe am Tode des Gottlosen, spricht Gott der HERR, und nicht vielmehr daran, dass er sich bekehrt von seinen Wegen und am Leben bleibt?

Hesekiel 18,23
 

Mission ist ein Thema, um das es in letzter Zeit wieder ruhiger wird. Viele Gemeinden kümmern sich mehr um sich selbst, anstatt auch nach aussen zu gehen. Häufig geschieht das im Zeichen der Toleranz, ich habe meinen Glauben und die anderen sollen doch ihren Glauben behalten.

Haben wir denn das Recht, andere von ihrem Glauben abzubringen? Dürfen wir denn einem anderen sagen, dass nur unser Gott der Wahre ist? Müssen wir nicht jedem seinen Glauben lassen? Müssen wir den anderen nicht tolerieren, wie er ist?

Jesus sagt dazu eindeutig nein. Er schickt uns höchstpersönlich los, um anderen von ihm und Gott zu erzählen. Er sagt: Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe (Mt. 28, 19-20).

Darf ich als Christ denn schweigen, wenn ich sehe, dass ein anderer auf dem falschen Wege ist? Muss ich nicht aller Welt klar machen, dass es nur einen Weg gibt, dass alle anderen Wege in die Irre führen? Toleranz heisst nur, dass ich selber den richtigen Weg noch nicht gefunden habe. Gott lässt keine anderen Götter neben sich zu. Er ist und will der Einzige für uns sein.

Gott will, dass jeder Gottlose sich zu ihm bekehrt, weg von seinem falschen Weg, hin zu dem einzigen Gott. Dies ist der einzige Weg in ein erfülltes und ewiges Leben. Darf ich diesen Weg jemand anderem vorenthalten? Mache ich mich nicht schuldig, wenn ich wissentlich jemand anderen in die Irre laufen lasse?

Mission ist, gerade in unserer Zeit, die langsam ihrem Ende zugeht unsere wichtigste Aufgabe. Jeder, den wir nicht erreichen, wird endgültig verloren sein, wenn das Ende einmal kommt. Heute gibt es noch die Möglichkeit umzukehren, doch wenn das Leben einmal zu Ende ist, ist es zu spät. Kannst du das verantworten?

Ich wünsche Dir Mut für den heutigen Tag! Mut, ein lebendiges Zeugnis zu sein.

9.8.06 08:25


auftanken

Aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.
Jesaja 40, 31



Ende Feuer, der Tank ist leer. Da stehst Du nun..mitten auf der Strasse.

Die Tankanzeige hatte längst schon angemeldet, dass das Benzin bald ausgeht.
Aber du hast das alles nicht so ernst genommen. "Nur noch diese 10 Kilometer..das schaffe ich....", hast du gedacht.
Und nun?

Hinter dir stehen die Autos schon Schlange, die Leute schimpfen und hupen "Weg da, ich muss zur Arbeit!" ...
"Mensch, du brauchst aber einen guten Anwalt, wenn du hier noch lange so stehen bleibst..!"

Kommt dir dieses Bild bekannt vor?

Wie sieht das in deinem Leben aus? gehst du auch immer weiter und weiter, obwohl dir längst schon die Kraft ausgegangen ist?
Wie lange leuchten die Warnlampen schon auf ?
"Nur noch dies...und nur noch das... dann ist Pause....",denkst du.

Und dann passiert es. Du bleibst stehen. Mitten im Leben, wie das Auto mit leerem Tank auf der Strasse.

Was nun ?

Gott sieht Dich. Er sieht den leeren Tank.
Er sieht die schimpfenden Leute und dein stehengebliebenes Auto genauso wie deine Hoffnungslosigkeit und deine Ruhelosigkeit.

Er ist der Karosseriebaumeister, der auch vor einem Totalschaden nicht zurückschreckt. Er macht Dein Leben völlig neu.


Er ist der Rechtanwalt, der Dich vertritt.
Er übernimmt jeden Fall. Nicht nur die kleinen Verkehrssünden. Er bringt Dein Leben wieder in Ordnung. Egal, wieviel Strafpunkte in Deiner Kartei stehen. Gott wird Dich freisprechen, weil Jesus Deine Strafe schon verbüsst hat und der Heilige Geist Dich verändert.


Er ist Dein Reisebegleiter. Er sagt Dir, wo es lang geht. Er warnt Dich vor falschen Abkürzungen und zeigt Dir die Strasse, die dem Willen Gottes entspricht. Damit Du nicht in Sackgassen und Schlammlöchern steckenbleibst.

Er ist außerdem ein Meister-Tuner.
Er holt mehr aus Deinem Leben heraus. Mehr, als Du sonst unter der Haube hast (1. Korinther 12, 4 - 11, 2.
Er schenkt Gaben und Fähigkeiten.


Du siehst ja..die Warnlampen waren da..sie standen längst auf rot, aber Du bist weitergefahren und hattest keine Lust / Zeit / Wasauchimmer...den Tank füllen zu lassen.

Lass dich heute neu füllen mit der Liebe Gottes, sie gibt dir neue Kraft.


6.8.06 07:37


tägliches Brot

Tägliches Brot- einige Gedanken dazu....

In der Bibel ist oft die Rede vom "Brot", vom täglichen Brot, vom Brot des Lebens... insgesamt kommt das Wort "Brot" in der Bibel mehr als 300 mal vor.


Brot ist kein gewöhnliches Lebensmittel.
Denn auch wenn wir manchmal achtlos mit dem Brot umgehen, wissen wir dochgenau, dass Brot Leben bedeutet. Das zeigt uns auch folgender Versuch, den Verhaltensforscher vor einigen Jahren gemacht haben:
Sie haben eine Ausstellung mit Kunstwerken eröffnet. Der Weg zu einigen Kunstwerken war gepflastert mit Brotscheiben, die dicht an dicht lagen. Um zu diesen Kunstwerken zu gelangen, hätte man also über die Brotscheiben gehen müssen. Fast keiner der Besucher hat das getan. Die Leute haben lieber darauf verzichtet, diese Ausstellungsstücke zu begucken, als dass sie über Brot gelaufen wären. Das Symbol des Lebens tritt man nicht mit Füssen. Das steckt tief in uns drin - Gott sei Dank!

Das Volk Gottes brauchte Brot, um in der Wüste zu überleben. "Manna", so heisst das Wüstenbrot, das Gott ihnen täglich gab, immer genug für einen Tag. Brot haben heisst: Genug haben, satt werden.

An einem andern Ort in der Bibel lesen wir, wie der Teufel Jesus versucht: "Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden."
Und Jesus antwortet ihm: "Es steht geschrieben: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Munde geht." (Mt 4,4)

Fast könnte man glauben, Jesus sieht hier profetisch in unsere Gesellschaft hinein: Als würde er dieses Wort uns sagen, die immer genug zu essen haben und doch so selten satt werden. Die meisten von uns können sich doch entscheiden, welches Brot sie essen und ob wir lieber griechisch, italienisch oder chinesisch essen gehen wollen. Und dennoch wissen wir nur allzu gut, dass ein ausreichend gedeckter Tisch unsere Seelen noch lange nicht sättigt.

Jesus sagt, dass Brot allein, und sei es noch so frisch, knusprig und köstlich,unsere hungrigen Seelen noch nicht satt macht.

Jesus sagt aber von sich: Er ist Brot; allerdings mehr noch als irdisches: er ist ein himmlisches Brot, ein Brot, "das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, der wird leben in Ewigkeit".


Was ist das für ein Himmelsbrot? Jesus sagt es selbst: Zum Brot muss Gottes Wort kommen. Ein Wort, das unsere Seele stärkt, so wie Brot den Körper. Ein Wort, das unseren Kummer stillt, so wie Brot den Hunger. Ein Wort, das unsere Sinne fröhlich macht, so wie es Spass macht, in en frisches knuspriges Brot zu beissen.

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass das tägliche Blog-Brot dich satt machen wird und dich NOCH hungriger nach dem erfrischenden und stärkenden Wort Gottes macht.

5.8.06 17:33



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